Schüsslersalze

Schüsslersalze

 

Ursprünglich gingen die Schüssler-Salze aus der Homöopathie hervor.

Dr. Schüssler entdeckte die gesundheitsfördernde Wirkung von mehreren Mineralsalzen, die durch homöopathische Potenzierung für die Aufnahme durch die Körperzellen aufgeschlüsselt werden.

Obwohl die Biochemie heute als eigenständiger Studiengang angeboten wird, bezieht sich der Begriff im ursprünglichen Sinne jedoch noch heute auf die Ausführungen von Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüssler.

Die Grundlage seiner Theorie besagt, dass sich in jedem lebenden Organismus (tierisch, pflanzlich, menschlich) Mineralstoffe finden. Diese sind beim Menschen unter anderem in den Zellen, aber auch im Blut enthalten.

Im Hinblick auf Anzahl, Konzentration und Menge unterscheiden sich die einzelnen Mineralstoffe im menschlichen Körper deutlich.

Dennoch ging Dr. Schüssler davon aus, dass alle Mineralstoffe im menschlichen Organismus in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden sind. 

Diese Ausgewogenheit ist nach Schüssler dafür verantwortlich, dass der Organismus insgesamt funktioniert.

Die einzelnen Funktionen im menschlichen, aber auch tierischen und pflanzlichen Organismus, können seiner Auffassung nur dann reibungslos ablaufen, wenn auch die Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis vorliegen. Diese ist nach Schüssler ebenso verantwortlich für den korrekten Körperaufbau.

Mit ihren zwölf Funktionsmitteln ist die Biochemie nach Dr. Schüssler erheblich übersichtlicher und leichter verständlich als die Homöopathie mit ihren tausenden von Mitteln.

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Schüsslersalze & Biochchemie nach Dr. Schüssler

 

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